Rentier nach Tilda und DIY + Freebie für Geweihplatte

 

Das süße Rentier nach Tilda schmückt seit gestern unseren Eingangsbereich und macht dort eine richtig gute Figur!

 

Die Vorlage und die Anleitung für das Rentier stammen aus dem Buch Tildas Winterwelt von Tone Finnanger. Im Buch sind zwei verschiedene Rentierversionen enthalten: ein Steckenrentier und ein Rentier für die Wand. Ich habe mich, wie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, für das Rentier an der Wand entschieden. Und da ich das süße Rentier nicht einfach so an die Wand hängen wollte, habe ich hierfür noch eine Geweihplatte entworfen und gewerkelt.


 

Falls ihr auch Lust habt ein Tilda-Rentier zu nähen oder schon genäht habt und hierfür eine Geweihplatte wollt, dann habe ich hier ein kleines DIY samt Freebie für euch!

DIY: Geweihplatte
Material:
Vorlage Geweihplatte für Rentier nach Tilda
Holzplatte mit einer Stärke von ca. 1 cm
Dekupiersäge (wahlweise eine Laub- oder Stichsäge)
Acrylfarbe in dunkelbraun
Pinsel
Aufhängevorrichtung
Anleitung:
Die Vorlage für die Geweihplatten ausdrucken und die beiden Vorlagen ausschneiden. Anschließend die Vorlagen auf die Holzplatte legen, die Umrisse nachzeichnen und die Geweihplatten aussägen. Geweihplatten abschleifen und die Kanten brechen. Mit Hilfe von Holzleim die obere Geweihplatte mittig auf die untere kleben und zum Trocknen festspannen.
Zusammengesetzte Geweihplatte mit der dunkelbraunen Acrylfarbe streichen und anschließend trocknen lassen. Nach dem Trocknen die Aufhängevorrichtung an der Rückseite der Geweihplatte anbringen.

 

Das fertige Rentier habe ich mit Hilfe von vier seitlichen Tackernadeln (zwei auf jeder Seite) auf der Geweihplatte befestigt. Anschließend habe ich zur Verdeckung der Tackernadeln und zu Dekorationszwecken Naturbast um den Hals des Rentiers geschlungen und zu einer Schleife gebunden.

 

Für das süße Rentier nach Tilda habe ich allesamt unifarbene Baumwollstoffe aus meinem Vorrat verwendet und bin somit auch bei der dritten Runde von Emmas Stoffabbauprojekt „Deko aus Stoff“ dabei.
Danke für diese tolle Aktion Emma! Ohne das Stoffabbauprojekt hätten wir jetzt definitiv kein süßes Tilda – Rentier zu Hause hängen!

Ich freue mich nun auf die anderen schönen Dekosachen aus Stoff und wünsche euch noch eine schöne Woche!
Liebe Grüße, Damaris

Kosmetiktäschchen zu meiner „Arya“

 

Passend zu meiner „Arya“ habe ich mir noch ein kleines Kosmetiktäschchen genäht.

 

Eigentlich wollte ich mir aus den von der Tasche übrig gebliebenen Stoffresten damals schon ein passendes Kosmetiktäschchen oder Ähnliches nähen, aber da das Täschchen nicht mein einziges Nähvorhaben zu dieser Zeit war, blieb es zunächst einmal bei meinen Plänen hierfür.

 

Emmas Stoffabbauprojekt kam mir daher sehr gelegen und ich habe das Thema der zweiten Runde „Kosmetiktäschchen“ zum Anlass genommen um mein Vorhaben endlich in die Tat umzusetzen. Genäht ist das kleine Täschchen, wie eben auch meine „Arya“, aus dem Hamburger Liebe – Stoff „My Mandala“ in pink und ist mit dunkelrotem Popeline gefüttert.

 

Den Schnitt für das Kosmetiktäschchen habe ich mir selbst zusammengebastelt. Die Größe des Täschchens ergab sich aus meinem Stoffrest und das Schnitteil habe ich dann so konstruiert, dass das schöne Muster des Stoffes auf dem Täschchen gut zur Geltung kommt. Und da das Täschchen gut zur „Arya“ passen sollte, habe ich bei dem Kosmetiktäschchen auch noch die Bodenfalte eingenäht.

 

Habt noch einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße, Damaris

Leseknochen aus grau / weißem Punktestoff

 

Einen Leseknochen wollte ich schon seit langem nähen und habe daher Emmas „Oktoberprojekt Stoffabbau“ zum Anlass genommen um mein Vorhaben endlich in die Tat umzusetzen! Das Thema für die erste Woche lautet hier nämlich „Kissen, Leseknochen, Nackenrolle“.

 

Genäht habe ich die beiden Leseknochen nach dem kostenlosen Schnittmuster von sew4home aus einem grau / weiß gepunkteten festeren Dekostoff, der nun schon einige Monate darauf wartete vernäht zu werden und super zu meinen schönen Bastion Collections – Kissen im Schlafzimmer passt.

 

Und da mir geraten wurde am besten gleich mehrere Leseknochen zu nähen, habe ich es auch nicht bei einem belassen, sondern am Wochenende gleich zwei Leseknochen genäht, einen für meinen Mann und einen für mich!

 

Genäht ist so ein Leseknochen übrigens ganz schnell und daher auch sehr als feines Nähprojekt für zwischendurch zu empfehlen!
Liebe Grüße, Damaris

Noch mehr gehäkelte Ballerinas …

 

Wie auf dem obigen Bild unschwer zu erkennen ist, hat mich nach meinen pinken Häkelballerinas das Ballerina – Häkelfieber voll erwischt und es sind noch mehr gehäkelte Ballerinas entstanden. Schuhe und damit auch Häkelballerinas kann Frau schließlich nie genug haben! Und auch wenn ich noch nicht zu jedem Outfit die passenden Häkelballerinas habe, so hat sich die Auswahl nun doch stark vergrößert. *hihi*

 

Zu den pinken Ballerinas kam noch ein Paar gehäkelte Ballerinas in lila / grau hinzu. Hier habe ich nicht die innere Sohle, sondern die äußere Sohle in der Kontrastfarbe, in diesem Fall grau gearbeitet.

 

Da ich die Sohlen in Kontrastafarbe innen schöner fand, habe ich bei den dunkelblau / weißen Ballerinas wieder die innere Sohle in der Kontrastfarbe gearbeitet.

 

Und da ich nach drei Paar gehäkelten Ballerinas noch nicht genug hatte, gab es noch ein Paar in schwarz. Dieses Mal ganz in schwarz, da ich oft schwarze Oberteile zu einer Jeans trage und hierfür natürlich auch noch gerne passende Häkelballerinas wollte. Auf eine Kontrastfarbe habe ich hier bewusst verzichtet, da ich rein schwarze Ballerinas wollte. Auf dem Bild kommen sie nicht ganz so gut rüber, machen sich in echt zur bereits erwähnten Kombi aber echt gut!

 

Und die vorerst letzten Häkelballerinas habe ich in türkis gearbeitet.

 

Die Ballerinas sind nach dem E-Book von TwoGirlsPatterns entstanden und mit der Wolle „Cotton Universal“ von Wolle Rödel gehäkelt. Hier habe ich bereits etwas ausführlicher etwas zu dem E-Book geschrieben. Meine Favoriten sind die drei mit weiß abgesetzten Häkelballerinapaare! Ich hätte ja durchaus Lust noch ein paar mehr Ballerinas zu häkeln, aber ich glaube, es bleibt vorest bei diesen fünf Paaren, schließlich naht die Mützen- und Schalzeit!

 

Und hier noch einmal ein Bild mit allen Häkelballerinas, die ich nun noch zum creadienstag verlinke …
Habt noch einen schönen Tag!
Liebe Grüße, Damaris

Kleines Set aus Tildastoff „Lilie“

 

Bereits vor längerer Zeit habe ich mir aus dem Tildastoff „Lilie“ in lila/rosa und einem hellrosa Baumwollstoff ein kleines Utensilo genäht. Dieses steht seither griffbereit neben meinem Bett und beinhaltet so Kleinigkeiten wie Lippenbalsam, Handcreme und Taschentücher, die ich gerne immer in der Nähe habe. Der Schnitt für das kleine Utensilo stammt aus dem Buch „Tildas Haus“ von Tone Finnanger.

 

Für die Taschentücher habe ich mir aus den gleichen Stoffen noch ein kleines Taschentüchertäschchen genäht.

 

Da ich meine Schminksachen ebenfalls im Schlafzimmer aufbewahre, wollte ich mir schon seit längerem ein dazu passendes Schminktäschchen nähen. Dies habe ich vor wenigen Tagen getan und somit nun ein kleines Set aus Schminktäschchen, Utensilo und Taschentüchertäschchen aus Tildastoff.

 

Als Schnittgrundlage für das Schmiktäschchen habe ich wieder einmal auf das E-Book Lieselotte Hoppenstedt zurückgegriffen und das Täschchen in einer mittleren Größe genäht, die ich mir aus den beiden im E-Book enthaltenen Größen zusammengebastelt habe.

 

Mein kleines Tildaset wandert nun rüber zu RUMS
Habt noch einen schönen Tag!
Liebe Grüße, Damaris

Täschchen nach Tilda

 

Dieses Täschchen nach Tilda habe ich mir als Clutch für festliche Anlässe wie Hochzeitsfeiern und dergleichen genäht. Der Schnitt und die Anleitung hierfür stammen aus dem Buch „Tildas neue Sommerwelt“ von Tone Finnanger. Das „Sommerliche Täschchen“ gefiel mir gleich beim ersten Durchblättern des Buches und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich dieses nähte.

 

Da ich, wie bereits erwähnt, weniger ein „sommerliches Täschchen“ sondern vielmehr eine schicke Clutch passend zu festlichen Kleidern wollte, habe ich das Täschchen nach Tilda aus schwarzem Taft genäht. Verstärkt habe ich es mit Decovil I, so hat das Täschchen einen festen Stand. Zudem habe ich nach der Fertigstellung noch einen Magnetverschluss angebracht, so dass das Tilda – Täschchen auch richtig geschlossen werden kann und ich keine Angst haben muss, dass etwas herausfällt.

 

In „Tildas neue Sommerwelt“ werden zwei verschiedene Varianten des „Sommerlichen Täschchens“ gezeigt, eine mit Schleife und eine mit an der Klappenkante verlaufender Fransenkante. Ich habe mich, wie auf den Bildern unschwer zu erkennen, für eine Schleife entschieden, da ich fand, dass eine Schleife besser zu dem Tafttäschchen passt.

 

Ich mag mein schickes Täschchen nach Tilda sehr! Es ist deutlich aufwendiger zu nähen, als zum Beispiel die Clutch von der Taschenspieler II – CD, da bei dem Tilda – Täschchen am Ende auch ein gutes Stück von Hand genäht wird, aber ich finde, dass sich die Mühe und der Aufwand lohnen! Das Täschchen hat eine tolle Form und es passt alles rein, was man bei so einem Fest dabei haben muss!

 

Mein kleines Täschchen nach Tilda schicke ich nun zu RUMS. Ich bin schon gespannt, was für hübsche Sachen sich dort heute noch einfinden werden!
Liebe Grüße, Damaris

„Liebster Award“ und ein bisschen etwas über mich

 

Letzte Woche hat mir Mirja vom Blog Glückpunkt den „Liebster Award“ verliehen. Vielen Dank für diese Ehre, Mirja!

Ich muss sagen, dass Kettenbriefe etc. nicht mein Ding sind und ich sie daher auch nicht weiterreiche … dieser Award funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Daher habe ich mich dazu entschlossen, dass ich den Award nicht weiterreichen werde, da aber möglicherweise nicht nur Mirja gerne ein wenig mehr über mich erfahren würde, sondern ja vielleicht auch ihr, werde ich euch an dieser Stelle Mirjas Fragen beantworten. Und damit das Ganze nicht zu textlastig wird, werde ich zwischendurch ein paar meiner bisher liebsten Blogbilder einstreuen und nun geht’s los!

1. Wer bist Du?

Ich bin Damaris und stecke hinter dem farbverliebt-Blog.

 

2. Was hat Dich zum bloggen inspiriert?

Auf der Suche nach nach einem Schnittmuster und einer Anleitung für ein Taschentüchertäschchen oder eine Spülmittelschürze bin ich im Sommer vor drei Jahren auf die ersten Blogs gestoßen. Und was soll ich sagen? Die Näh- und Kreativblogs haben mich in ihren Bann gezogen, ich bin auf immer mehr Blogs gestoßen und schnell zur begeisterten Blogleserin geworden. Irgendwann hat es mich dann immer mehr gereizt selbst zu bloggen und hier bin ich nun…

 

3. Über welche Themen bloggst Du am Liebsten?

Am Liebsten blogge ich über die Dinge, die mir am meisten Spaß machen: Nähen und Backen!

 

4. Welche Blogprojekte hast Du Dir für 2014 vorgenommen? Konntest Du vielleicht schon welche realisieren?

Schon länger habe ich mir vorgenommen eine „Über mich“ – Seite auf dem Blog zu gestalten. Ich hoffe, dass diese bald folgt und bis dahin gibt immerhin dieser Beitrag ein klein wenig Auskunft über mich.

 

5. Wie sieht es in Deinem Fuhrpark aus?

Ich habe eine kombinerte Näh- und Stickmaschine, sowie eine ebenfalls kombinerte Overlock / Coverlock. Hinzu kommt noch eine weitere Nähmaschine, die ich wohl nicht unbedingt brauchen würde, an der ich aber sehr hänge, da ich auf ihr so richtig mit dem Nähen begonnen habe und sie zudem eines der tollsten Geburtstagsgeschenke für mich war! Ein weiterer Grund, weshalb ich nicht auf diese Nähmaschine verzichten kann ist, das ist jetzt vermutlich ein wenig ähm krank, ist mir schon klar, dass ich Angst habe, dass meine andere Maschine kaputt gehen könnte und in die Reparatur müsste und – bitte nicht lachen! – ich dann in dieser Zeit nicht nähen könnte … nicht, dass ich jeden Tag nähen würde, das ist definitiv nicht der Fall, aber die Situation nicht nähen zu können stelle ich mir sehr sehr unangenehm vor, schließlich hat man oder zumindest ich gerne mal Lust auf das was nicht geht beziehungsweise da ist. Das wär dann jetzt auch mal raus und ihr dürft mich gerne für verrückt halten! Vermutlich habt ihr jetzt ohnehin entweder gerade heftig die Augen verdreht oder aber großes Verständnis für meine Nähmaschinenverlustangst!

 

6. Bist Du ein Online- oder Offline-Stoffkäufer und wo kaufst Du am Liebsten?

Sowohl als auch! Natürlich kaufe ich sehr gerne vor Ort ein, da ich es toll finde, die Stoffe zu fühlen und vergleichend nebeneinander zu halten, aber ich bestelle auch gerne im Internet, da es hier eine noch sehr viel größere Auswahl an Stoffen gibt. Das Internet finde ich auch super, wenn man auf der Suche nach einem ganz bestimmten Stoff ist. Natürlich habe ich ein paar Shops, bei denen ich immer wieder sehr gerne einkaufe, ich finde es aber auch super, wenn man zum Beispiel im Urlaub oder anderswo einen neuen Stoffladen mit einer ganz anderen Auswahl entdeckt! Da muss dann nicht selten das ein oder andere Stoffschätzchen mit …

 

7. Machst Du bei Linkpartys mit und wenn ja, bei welchen und warum?

Ja klar! Linkpartys sind meiner Meinung nach eine super Sache, da sie sehr inspirierend sind, eine Menge Spaß machen und man dabei auf tolle, einem noch unbekannte Blogs stoßen kann! Wenn ich mir dabei die tollen Werke anderer so ansehe, dann wandert immer so einiges auf meine das-möchte-ich-auch-machen-Liste. Regelmäßig bin ich bei RUMS dabei, habe aber auch schon einmal beim creadienstag mitgemacht und im Frühjahr eine Zeit lang bei Emmas Taschenspieler II – Sew Along.

 

8. Was ist Dein absolutes Lieblingsnähstück oder Rezept?

Puuh, das ist echt schwer, da ich viele genähten Sachen und gebackenen Stücke sehr gerne mag! Wenn ich mich einmal auf die im Blog gezeigten Dinge beschränke und von eins auf drei erweitere, dann gehören hierzu meine Juniz-Tasche, meine Clutch und die QR-Code – Torte mit Sweet Table.

 

9. Welches sind Deine 5 Lieblingsblogs?

Schon wieder eine schwere Frage … ich lese echt viele Blogs sehr sehr gerne und finde sie super! Daher möchte ich hier auch keine fünf herausgreifen, mein Vorhaben ist irgendwann eine Blogroll, mit meinen Lieblingsblogs in meinen Blog einzubauen. Das wäre dann wohl noch ein weiteres Blogprojekt für 2014 (s. Frage 4).

 

10. Was hast Du heute morgen gemacht?

Ich liege hoffentlich noch im Bett und schlafe gemütlich aus, während dieser Post zu der von mir festgelegten Uhrzeit von sich aus online geht. Nach dem Aufstehen würde ich dann gerne gemeinsam mit meinem Mann lecker frühstücken und den restlichen Tag ganz entspannt auf mich zukommen lassen …

Habt einen schönen Sonntag und lasst es euch gut gehen!
Liebe Grüße, Damaris

Häkelballerinas

 

Gehäkelt habe ich die Ballerinas nach dem E-Book von TwoGirlsPatterns. Auf die Anleitung für die süßen Häkelballerinas bin ich in den Weiten von Pinterest gestoßen.
Das E-Book ist auf Englisch geschrieben. Bei der Übersetzung der Häkelanweisungen habe ich auf das tolle Free-Book „Häkelanleitungen einfach übersetzen“ von Leni Farbenfroh zurückgegriffen. Das war super! Vielen Dank dafür!

 

Meine Ballerinas habe ich mit „Cotton Universal“ in pink und weiß von Wolle Rödel und einer Häkelnadel der Stärke 5 gearbeitet. Dabei habe ich die Ballerinas hauptsächlich aus der pinken Wolle gehäkelt und die weiße Wolle für Details wie die Umrandung der Bänder und die Innensohle verwendet. Eine weiße Innensohle ist vielleicht nicht wirklich praktisch, aber ich finde sie als Hingucker sehr hübsch. Die Sohlen werden übrigens doppelt gearbeitet, so sind sie auch schön fest und dick. Die unteren Sohlenteile habe ich aus pinker Wolle gehäkelt, so sind die Häkelballerinas außen komplett pink.
Ich mag den zweifarbigen Look der Ballerinas sehr gerne und auf die aufgenähten Knöpfe stehe ich sowieso! Das sind einfach tolle Details, die was hermachen!

 

Die Häkelballerinas machen sich meiner Meinung nach total super als Hausschuhe für daheim! Ein klein wenig rutschig sind sie allerdings, so dass ich überlege, ob ich eventuell noch Socken-Stopper auftragen soll. Hat jemand von euch bereits Erfahrungen damit gemacht? Dann gerne her damit!

 

Meine Häkelballerinas verlinke ich nun zu RUMS und wünsche euch allen noch einen schönen Tag!
Liebe Grüße, Damaris

Candy Bar für eine Hochzeit (weiß, blau, grün und ein Hauch Silber)

 

Eine Candybar für eine Hochzeit habe ich vor einigen Wochen auf Wunsch der Braut zusammen mit einer Freundin und der Braut selbst gestaltet. Da ich bei der Bildauswahl kleinere Entscheidungsschwierigkeiten hatte, kommen nun jede Menge Bilder von der Hochzeits – Candy Bar.

 

Die Candy Bar haben wir in den Hochzeitsfarben weiß, blau, grün und silber gestaltet. Als Deko haben wir oberhalb der Hochzeits – Candy Bar weiße und silberne Pompoms in verschiedenen Größen befestigt.
An Leckereien gab es neben diversen Süßigkeiten auch noch Cupcakes und Cake Pops zum Naschen, die meine Freundin und ich gebacken habe. Aber nun erst einmal der Reihe nach oder von links nach rechts …

 

Bei den Minicupcakes auf den Cupcakeständern handelt es sich um Vanillecupcakes, die ich nach diesem, von mir sehr geschätzten, Rezept für Vanillecupcakes in blauen Papierförmchen gebacken und anschließend mit weißem Fondant eingedeckt habe. Für die Blumen habe ich Fondant in drei verschiedenen Blautönen eingefärbt, ausgerollt, Blumen ausgestochen und mit Hilfe eines Veiners für Blüten, d.h. eines Prägewerkzeuges in Form gebracht und geprägt. Die Blüten habe ich über Nacht auf geknüllter Alufolie aushärten lassen und am nächsten Morgen mit Royal Icing auf den Minicupcakes befestigt.

 

Die Süßigkeiten für die Candy Bar wurden von der Braut besorgt. Einen Teil davon haben wir in die süßen LOVE-Schalen gefüllt.

 

An den LOVE-Schalen hängen für mich ganz viele Erinnerungen, da ich sie vor zwei Jahren für unsere eigene Hochzeits – Candy Bar besorgt habe! Auch die weißen Pompoms stammen noch von unserer Hochzeit und sind etwas Besonderes für mich, da sie damals liebevoll von meiner Schwiegermama für uns gebastelt wurden!
Nun aber wieder zurück zu den Süßigkeiten in den LOVE-Schalen und zu ein paar Detailbildern …

 

In der Mitte der Candy Bar haben wir den von der Braut gewünschten Cupcakestrauß platziert und in einem Halbkreis um diesen herum die Cake Pops arrangiert. Die Cake Pops haben wir jeweils zu fünft in mit Zucker gefüllte Gläser gesteckt und diese auf silberne Tortenspitzen gestellt. Somit hatten wir dann auch einen Hauch von Silber auf dem Tisch.

 

Die Cake Pops hat meine Freundin gebacken und da ich wusste, dass diese stets unglaublich gut schmecken, habe ich mir bereits beim Aufbau der Candy Bar einen, zwei, ähm mindestens drei leckere Cake Pops schmecken lassen! Und am Fest selbst habe ich natürlich auch noch zu einem Cake Pop gegriffen!

 

Für den Cupcakestrauß habe ich große Vanillecupcakes in grünen Papierförmchen nach dem oben verlinkten Rezept gebacken. Da es am Tag der Hochzeit und auch davor sehr heiß war, habe ich mich gegen eine Buttercreme entschieden und die Rosen aus Royal Icing aufgespritzt. Sicher ist sicher, dachte ich mir, und wenn ein Cupcakestrauß der Wunsch der Braut ist, dann ist es doch besser lieber sehr sehr zuckrige Rosencupcakes aus Royal Icing zu haben als Rosen aus Buttercreme, die vermutlich die Hitze nicht so gut vertragen. Zu meinem Erstaunen wurde allerdings auch beherzt zu den Rosencupcakes gegriffen … ich hoffe wirklich, dass niemand einen Zuckerschock bekommen hat, nachdem er in die mindestens einen Zentimeter dicke Schicht aus festem Royal Icing gebissen hat …

 

Für den Cupcakestrauß habe ich einen Blumentopf mit Papier ausgestopft und oben eine halbe Styroporkugel hinein gesteckt. Die Rosencupcakes habe ich auf Cake Pop – Stiele gesteckt und diese wiederum in die Styroporkugelhälfte. In die Zwischenräume und um den Strauß außen herum kam dann noch etwas grünes Seidenpapier.
Leider haben sich bei den Rosencupcakes die Papierförmchen an den Seiten ein wenig von den Cupcakes gelöst. Ich frage mich, ob das womöglich an der sehr großen Hitze und womöglich Feuchtigkeit beim Transport im geschlossenen Cake Caddy lag. Falls jemand Ahnung hiervon hat oder ähnliche Erfahrungen gemacht hat, dann gerne her damit!

 

Und da es bei einer Candy Bar für eine Hochzeit natürlich nicht genug Süßigkeiten geben kann, haben wir nicht nur die LOVE-Schalen mit Süßigkeiten gefüllt, sondern auch noch weitere Leckereien in den Farben weiß und blau in die Bonbongläser meiner Freundin gegeben.

 

Zudem haben wir kleine Papiertüten und Masking Tapes zum Verschließen der Tüten bereitgelegt, so dass sich die Gäste ein paar Leckereien einpacken und mit nach Hause nehmen konnten.
Und da wir gerade beim Thema Masking Tapes sind, muss ich euch unbedingt noch ein Bild von der Hochzeit zeigen, dass zwar nichts mit der Candy Bar zu tun hat, dafür aber mit den hübschen Masking Tapes.

 

Besser als mit mit Masking Tapes kann man Mikrofone nicht markieren, oder? Einfach mal was anderes und viel schöner als ein Streifen schmuckloses gewöhnliches Klebeband. Da muss ich meinem Mann echt ein dickes Kompliment machen!

Habt noch einen schönen Tag!
Liebe Grüße, Damaris

Pinke Schürze mit Cupcakes

 

Mit meiner selbstgenähten pinken Schürze macht mir das Backen in Zukunft bestimmt noch mehr Spaß als ohnehin schon!
Der Schnitt und die Anleitung für meine Schürze stammen aus dem Buch „Wohnwelten mit Stoff“ von Ruth Laing. Ein paar kleine Änderungen habe ich allerdings vorgenommen.
So habe ich die große Tasche auf Brusthöhe weggelassen und habe mich stattdessen für zwei kleinere Taschen rechts und links unten entschieden und diese mit einem Zierstich aufgenäht. Zudem habe ich unten zusätzlich noch zwei Reihen rosa Rüschen angenäht, da ich meine Schürze gerne etwas „verspielter“ wollte. Aus diesem Grund habe ich auch die Bindebänder soweit verlängert, dass man die Schürze vorne mit einer süßen Schleife binden kann.

 

Und zu guter Letzt habe ich noch an den Stellen, an denen ich die Bindebänder an der Schürze angebracht habe, rosa Knöpfe angenäht. Das sieht nicht nur dekorativ aus, sondern verdeckt auch noch super die Nähte. Die Fäden habe ich auf der vorderen Knopfseite miteinander verknotet und so abgeschnitten, dass jeweils noch etwas von den Fäden übersteht. Diesen Look mag ich sehr gerne!

 

Ebenfalls sehr gerne mag ich Cupcakes! Daher war ich auch sofort hin und weg, als ich die Stickdatei „Teatime Doodles“ von Kasia beim Stickbär gesehen habe und für mich stand fest, dass ich die süßen Cupcakes unbedingt irgendwo aufsticken muss!

 

Letztendlich habe ich mich dann für eine Schürze zum Backen erschienen, da mir eine solche noch gefehlt hat und ich fand, dass sich die Cupcakes hierfür perfekt eignen!

 

Und nun geht’s mit meiner rosa / pinken Cupcake – Schürze ab zu RUMS
Liebe Grüße, Damaris